Hallo, liebe Freunde!
Kürzlich habe ich mit einer Kundin über die Entwicklung der Augenbrauenmode gesprochen – von den 1920er Jahren bis heute. Wir waren uns einig: Die schönsten Brauen sind aktuell im Trend 🙂
Ich möchte Sie auf eine kleine Zeitreise durch die wechselhafte Geschichte der Augenbrauenmode mitnehmen – von hauchdünnen Linien bis zu dichten, natürlichen Brauen und zurück.
Inspiration bieten dabei die stilprägenden Frauen ihrer Zeit.
Blättern Sie gerne durch die Galerie ⏩
Julia Sundulova
▪️ In den 1920er Jahren waren extrem dünne, kaum sichtbare Augenbrauen modern. Breite Brauen galten als unschicklich, viele Frauen rasierten sie sogar ab und zeichneten sie fein nach. Je höher die Braue, desto jünger wirkte das Gesicht.
▪️ In den 1930ern kam ein geschwungener Bogen in Mode – die Braue wirkte überrascht und elegant angehoben.
▪️ Die 1940er brachten einen radikalen Wandel: Statt stark gezupfter oder rasierter Brauen waren nun breitere, natürlichere und leicht buschige Brauen gefragt.
▪️ In den 1950ern blieben die Brauen weiterhin breit, mit sanftem Schwung. Frauen betonten sie mit schwarzem Stift und fixierten sie mit Haarspray.
▪️ Die 1960er setzten den Trend zur Natürlichkeit fort, allerdings mit kleinen Anpassungen.
▪️ In den 1970ern war Natürlichkeit das Maß aller Dinge – keine Stylingprodukte, keine künstlichen Formen, sondern einfach die eigenen Brauen.
▪️ Die 1980er forderten: Je breiter und wilder, desto besser!
▪️ In den 1990ern kehrte der Trend zu schmal gezupften, gebogenen Brauen zurück.
▪️ Anfang der 2000er wurden die Brauen wieder voller, und Individualität rückte in den Fokus – jede Frau trug die Form, die ihr am besten stand.
▪️ Heute erleben wir einen wahren Kult um die Augenbraue. Fast jeder kennt die Regeln für die perfekte Braue, die zum Gesicht passt. Im Trend sind weiterhin breite, gepflegte Brauen.
Ich persönlich bin ein Fan des individuellen Looks – Form und Breite sollten immer zur Persönlichkeit passen.
Mich interessiert: Welche Brauen-Ära gefällt Ihnen am meisten?







